Blended Finance – wo Rendite und Zweck zusammenkommen

Infrastrukturfinanzierung beinhaltet vielfältige Möglichkeiten, die wir bereits an anderer Stelle1 erörtert haben. Die umsichtige Steuerung der Anlagerisiken bringt jedoch zwangsläufig gewisse Einschränkungen mit sich. Beispielsweise gibt es meist nur wenig Spielraum, um außerhalb der entwickelten Märkte zu investieren.

Erweitertes Anlageuniversum mittels „Blended Finance“

Ein gut diversifiziertes Portfolio mit attraktiver risikoadjustierter Rendite, das gleichzeitig positive Auswirkungen („Impact“) hat, kann viele Anleger vor Herausforderungen stellen. Zwar werden die Themen Klima und Nachhaltigkeit von einigen inzwischen skeptisch gesehen, doch stehen sie weiterhin im Fokus vieler Investoren, die solide Anlagestrategien suchen, mit denen sie auch ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen können. Das ist insbesondere in Schwellenländern anspruchsvoll, die von vielen Anlegern als zu riskant und wenig vertraut wahrgenommen werden. Aber wie hängt das mit Blended Finance zusammen und was verstehen wir darunter?

„Blended Finance dient der Kombination öffentlichen und privaten Kapitals in Form risikoabgestufter Fonds, die skalierbare Kapitalvolumina für High-Impact-Projekte in Schwellenländern mobilisieren sollen.“

Mit Blended Finance erhalten Investoren aus dem privaten Sektor einen deutlich risikoreduzierten Zugang zu Schwellenländern (Emerging Markets, EM) – gleichzeitig können sie damit ihre Ziele in Bezug auf die positiven Auswirkungen ihrer Anlagen erreichen. Ein wesentliches Prinzip von Blended Finance ist die Zusammenführung („Blending“) von Kapital und der Expertise sowie der Erfolgsbilanz von Partnern aus dem öffentlichen und privaten Sektor. Diese Kombination eröffnet solide Investitions- und Renditechancen in Verbindung mit positiven realen Effekten.


Pioniere von „Blended Finance“ mit überzeugender Erfolgsbilanz

Seit 2017 hat AllianzGI über 4,0 Mrd. US-Dollar an Commitments für Strategien im Bereich Entwicklungsfinanzierung (inkl. Blended Finance) eingeworben. Unser Team ist sehr gut am Markt etabliert und verfügt über enge Beziehungen zu Entwicklungsfinanzierern (Development Finance Institutions, DFIs), traditionellen EM-Investoren sowie anderen öffentlichen und philanthropischen Institutionen weltweit. Diese stellen uns in der Regel Kapital für De-Risking-Zwecke sowie Anlagemöglichkeiten zur Verfügung. Dank unserer Erfahrung und unseres Rufs können Anleger sich eine neue Anlageklasse mit ausgeprägtem Impact erschließen, die auf attraktive risikoadjustierte Renditen abzielt. 

Was zeichnet Blended-FinanceStrukturen aus? Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick darauf.

ESG, Nachhaltigkeit und Impact

Bevor wir uns der Strukturierung von Investments und Renditeerwartungen zuwenden, wollen wir die Nachhaltigkeitsvorteile betrachten: 

Erstens ist die ESG-Analyse das grundlegende Screening, das auf alle Investments in unseren BlendedFinance-Fonds angewendet wird. Dabei liegt der Fokus auf der Bewertung möglicher negativer Folgen für Umwelt und Gesellschaft. Eine gründliche ESG-Due-Diligence-Prüfung ist entscheidend für die Schaffung einer soliden Grundlage. Das erfordert mehr als nur die Umsetzung einer einfachen Ausschlussliste.

Zweitens evaluieren wir den möglichen positiven Impact einer Investition, der sich auf messbare gesellschaftliche oder ökologische Vorteile in Form eines Beitrags zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) bezieht.2

Die Regulierung wurde zwar verschärft, doch am Markt bestehen weiterhin Bedenken, welche Manager und Strategien angemessene DueDiligence-Prüfungen in Bezug auf ESG und Impact vornehmen. Bei AllianzGI verfügen wir über ein spezielles Impact-Team, das unsere Strategien im Bereich Entwicklungsfinanzierung mit ESG-Due-Diligence-Prüfungen sowie einer für Anleger transparenten Impact-Bewertung (ex ante und ex post) unterstützt.

Credit-Enhancement und Blending

Zu den Haupthindernissen beim Eintritt in die Emerging Markets zählen für Anleger rechtliche Beschränkungen und die Schwierigkeit, Risiken richtig einzuschätzen – manchmal verbunden mit einem Mangel an Fachwissen und lokaler Präsenz in diesen Ländern. Zu den wahrgenommenen Risiken (die sich nur selten in tatsächliche Risiken umsetzen) gehören Politik, Bonität, Konvertierbarkeit und Übertragbarkeit von Kapital, steuerliche Rahmenbedingungen usw.

Um die Einstiegshürde zu überwinden und die Risiken weitgehend zu mindern, arbeiten wir eng mit DFIs und Entwicklungsbanken zusammen. Sie sind die Pioniere unter den EM-Investoren und repräsentieren nach wie vor den Großteil des dorthin fließenden Kapitals: Wir profitieren von ihrer lokalen Präsenz, ihrer Expertise bei der Identifizierung wirkungsorientierter Projekte und ihrem privilegierten Investorenstatus, der oft als „Preferred Creditor Status” bezeichnet wird (z.B. Befreiung von Quellensteuern, Währungsumtausch- und Transferability Waivers). Dank dieser Expertise können DFIs eine sehr gute Erfolgsbilanz in Schwellenländern vorweisen, mit nur sehr geringen Kreditausfällen selbst bei schwieriger Konjunktur. Das bedeutet: Die Anlagen erzielen bereits vor dem Einsatz von Blended‑Finance‑Strukturen bessere Ergebnisse, als viele Neuinvestoren in Schwellenländern erwarten würden.3

Entwicklungsfinanzierer (DFIs)
  • Als wichtige Investoren in diesen Märkten verfügen DFIs über umfangreiche Erfahrung und gute Beziehungen zu Zentralbanken, Regierungen und Aufsichtsbehörden. Sie sind daher bei der Identifizierung von Anlagemöglichkeiten von Vorteil.
  • Diese Partnerschaften verleihen Investments einen „Halo-Effekt”, der das Anlagerisiko wirksam verringern, die Ausfallwahrscheinlichkeit senken und die Rückzahlungsquoten verbessern kann.
  • DFI-Partner behalten einen Teil der Kredite in ihrer Bilanz, um eine Interessenabstimmung sicherzustellen.
  • Darüber hinaus überwachen und verwalten DFIs die zugrunde liegenden Kredite weiterhin, beispielsweise im Falle von Vertragsänderungen oder Verzichtserklärungen (Waivers).
Anlage 1: Erstverlustabsicherung dürfte mit zunehmenden Tilgungen steigen

Beispielhafte Schätzung der First-Loss-Absicherung für das illustrative Modellportfolio. Nur zu illustrativen Zwecken (keine Referenz zu tatsächlichen Strategie-, Portfolio- oder Produktdaten). Senior NAV umfasst auch den Anteil, der durch die nicht einbezahlte Garantie geschützt ist (nicht separat ausgewiesen).

Um die Bedenken hinsichtlich des Bonitätsrisikos zu mindern, arbeiten wir eng mit Institutionen zusammen, die ein Credit-Enhancement ermöglichen – entweder kommerziell (z.B. über Kreditversicherungen) oder durch Bereitstellung öffentlichen Kapitals, das in einem BlendedFinance-Vehikel einen Verlustpuffer bietet. (Für Versicherer kann die erste Methode besonders attraktiv sein, wenn Solvenzkapital knapp ist und die Spreads eng sind.)

Bei Blended-Finance-Strukturen nehmen öffentliche Kapitalgeber eine nachrangige Position ein, um das Risiko für die vorrangigen Investoren des Fonds zu verringern. Dadurch können vorrangige Investoren eine Anlage mit geringer Volatilität halten, bei der die Renditen dem Risiko angemessen sind. Dies ist nur möglich, weil die nachrangigen Investoren bereit sind, einen größeren Teil der Risiken zu tragen. Darüber hinaus verfügen diese Fonds über festgelegte Cashflow-Zuweisungen, die den vorrangigen Investoren Vorrang in Bezug auf die Rückflüsse des Portfolios einräumen. Infolgedessen profitieren vorrangige Investoren von einer Absicherung sowohl der Rendite als auch des Kapitals gegen erwartete Verluste im Portfolio.

Für institutionelle Anleger und insbesondere für Versicherungen sind diese Vorkehrungen zur Risikominderung entscheidend, um ein Investment-Grade-Bonitätsprofil zu erreichen und möglicherweise den Kapitalbedarf auch im Rahmen von Solvency II zu reduzieren.

Verlustabsicherung in Zahlen

Betrachten wir nun einen BlendedFinance-Fonds, bei dem 85% des Kapitals von vorrangigen institutionellen Anlegern stammen, 10 % von nachrangigen Investoren und die übrigen 5% durch eine Unfunded Guarantee (nicht eingezahlte Garantie) gedeckt sind. 

Bis zur vollständigen Rückzahlung des Kapitals der vorrangigen Anleger werden 100 % der Kapitalrückzahlungen an diese ausgeschüttet. Wir haben ein illustratives Zielportfolio mit 45 Investitionen modelliert, das über einen Investitionszeitraum von vier Jahren umgesetzt werden soll, unter der Annahme, dass keine Verlängerungen erfolgen. 

Zu Beginn profitieren die vorrangigen Anleger aufgrund ihres Anteils an der Fondsstruktur von einer Erstverlustabsicherung in Höhe von 15,8%4 des investierten Kapitals. Mit den Rückzahlungen erhöht sich das Absicherungsniveau relativ, da das nachrangige Kapital nicht zurückgezahlt wird, bis die vorrangigen Investoren vollständig aus dem Fonds zurückgeführt sind. Zum prognostizierten Höchststand des investierten Kapitals (nach ca. 5 Jahren) würde die Erstverlustabsicherung bereits bei rund 25% liegen: Selbst wenn ein Viertel aller getätigten Investitionen ausfiele, müssten die vorrangigen Anleger keine realisierten Verluste auf ihren Portfolioanteil tragen. Nach rund 10 Jahren würde sich das Schutzniveau auf über 50% erhöhen und schließlich eine vollständige Absicherung erreichen, sobald der ausstehende Anteil der Seniorinvestoren ganz durch den Garantiegeber gedeckt ist.

Priorität der Cashflows: ein Investment, dessen Risikoprofil sich im Zeitverlauf verbessert!

Zwar profitieren Anleger nach dem Solvency-II-Standardmodell in Bezug auf ihre Eigenkapitalanforderung (Solvency Capital Requirement, SCR) nicht unbedingt von der Risikominderung. Doch ist anzumerken, dass die oben beschriebenen Schutzniveaus über dem „1-mal in 200 Jahren“-Ereignis liegen, das die SCR-Formeln erfassen sollen. Bei Bedarf gibt es natürlich Möglichkeiten, diese Vehikel so zu strukturieren, dass die Risikominderung auch von Standardmodell-Versicherern berücksichtigt werden kann.

Diversifizierung: das einzige „Free Lunch“?

Der Einstieg in die Anlageklasse Entwicklungsfinanzierung kann Anlegern durch eine Investition in einen Blended-Finance-Fonds Zugang zu Schwellenländern verschaffen, die nicht immer als zugänglich gelten. Anlagen in Sektoren und Regionen, die in Indizes für öffentlich gehandelte Anlagen in den Emerging Markets unterrepräsentiert sind, eignen sich ideal zur Portfolio-Diversifizierung und bieten deutlich höhere Renditen. Trotz des großen Finanzierungsbedarfs sind die Kapitalmärkte in vielen dieser Länder noch unterentwickelt: Hier kommen DFIs und Blended Finance ins Spiel. 

Allein aufgrund der geografischen Diversifizierung ist eine nur geringe Korrelation zu Anlagen in entwickelten Märkten zu erwarten. In Kombination mit dem erwähnten starken Schutz vor Verlusten, den Vorteilen des Preferred-Creditor-Status von DFIs und einer höheren Rendite als bei ähnlichen Wertpapieren eignet sich Blended Finance gut zur Verbesserung des Risiko-Rendite-Profils der strategischen Asset-Allokation von hoch regulierten langfristigen Anlegern (z. B. Versicherern). Angesichts der „illiquiden” Natur der Bilanz von Lebensversicherern eignen sich Private-Market-Investitionen dazu, zusätzliche Illiquiditäts- und in diesem Fall Komplexitätsprämien zu erzielen.


Attraktives Anlagekonzept

Unseres Erachtens erlaubt eine Anlage in Blended Finance nicht nur eine einzigartige Diversifizierung in Bezug auf die Zielmärkte, sondern bietet auch attraktive, risikoadjustierte Renditen. In diesem Artikel haben wir verschiedene Aspekte beleuchtet, die bei der Bewertung einer Investition in diese Strategie zu berücksichtigen sind. Blended Finance stellt eine attraktive Anlageoption dar, insbesondere für stark regulierte Investoren wie Versicherungen. Ausschlaggebend hierfür sind der über die Laufzeit des Fonds zunehmende Risikopuffer sowie die Renditeziele, die auf einen substanziellen und nachhaltigen Renditeaufschlag gegenüber vergleichbar gerateten Wertpapieren abzielen. 

Trotz jüngster regulatorischer Änderungen angesichts geopolitischer Entwicklungen, die sich in Bezug auf Nachhaltigkeit auswirken, bleiben wir bei AllianzGI davon überzeugt, dass die konsequente Umsetzung robuster ESG-Standards in unserem gesamten Investmentprozess für die Rendite des Portfolios entscheidend ist. Das ist zusammen mit gründlichem ImpactScreening der Schlüssel zum Erfolg von Blended-Finance-Vehikeln. Trotz gewisser Herausforderungen halten wir an diesem Ansatz fest, um für unsere Kunden die besten Ergebnisse zu erzielen.

Und in den entwickelten Ländern?
Die Emerging Markets sind nicht die einzigen Länder, in denen Private Credit eine attraktive Anlageklasse ist. In unserem nächsten Beitrag werden wir einen Schritt zurücktreten und einen Blick auf etabliertere Marktsegmente im Bereich Direct Lending werfen. Auch in den entwickelten Märkten kann das Thema Impact eine wichtige Rolle spielen.

1  AllianzGI, „2024: Die Entwicklung von Infra-Debt-Investitionen“, 2024.
2 Vgl. AllianzGI, „Bringing impact investing into private markets“, 2023.
3 Global Emerging Markets Risk Database (GEMs), „New statistics from GEMs Consortium Show Risk of Investing in Emerging Markets Is Lower than Commonly Perceived“, Pressemitteilung v. 7. Oktober 2025.
4 15% Schutz über 95% des gesamten investierten Kapitals.

Investieren birgt Risiken. Der Wert einer Anlage und Erträge daraus können sinken oder steigen. Investoren erhalten den investierten Betrag gegebenenfalls nicht in voller Höhe zurück. Investitionen in festverzinsliche Wertpapiere können für Investoren verschiedene Risiken beinhalten, einschließlich – jedoch nicht ausschließlich – Kreditwürdigkeits-, Zins-, Liquiditätsrisiko und Risiko eingeschränkter Flexibilität. Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds und der Marktbedingungen können diese Risiken beeinflussen, was sich negativ auf den Wert der Investitionen auswirken kann. In Zeiten steigender Nominalzinsen werden die Werte der festverzinslichen Wertpapiere (auch Positionen in Bezug auf kurzfristige festver-zinsliche Instrumente) im Allgemeinen voraussichtlich zurückgehen. Umgekehrt werden in Zeiten sinkender Zinsen die Werte der festverzinslichen Wertpapiere im Allgemeinen voraussichtlich steigen. Liquiditätsrisiken können möglicherweise dazu führen, dass Kontoauszahlungen oder -rück-zahlungen nur mit Verzögerung oder gar nicht möglich sind. Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen. Wenn die Währung, in der die frühere Wertentwicklung dargestellt wird, von der Heimatwährung des Anlegers abweicht, sollte der Anleger beachten, dass die dargestellte Wertentwicklung aufgrund von Wechselkursschwankungen höher oder niedriger sein kann, wenn sie in die lokale Währung des Anlegers umgerechnet wird. Die dargestellten Einschätzungen und Meinungen sind die des Herausgebers und/oder verbundener Unternehmen zum Veröffentlichungszeitpunkt und können sich – ohne Mitteilung darüber – ändern. Die verwendeten Daten stammen aus verschiedenen Quellen und wurden zum Veröffentlichungszeitpunkt als korrekt und verlässlich bewertet. Bestehende oder zukünftige Angebots- oder Vertragsbedingungen genießen Vorrang. Die Vervielfältigung, Veröffentlichung sowie die Weitergabe des Inhalts in jedweder Form sind nicht gestattet; es sei denn dies wurde durch die Allianz Global Investors GmbH explizit gestattet.

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